Eine Person verantwortet den Pilot
Freigaben sind benannt, Datenschutz und IT früh eingebunden.
Für Unternehmen
Ich begleite Unternehmen dabei, Claude Code und KI-Agenten einzuführen: vom passenden Anwendungsfall über Datenschutz und Freigaben bis zu einem laufenden Pilot, den Ihr Team selbst weiterführt. Die Arbeitsweise stammt aus dem eigenen Unternehmen.
Je nach Ausgangslage: ein KI-Impuls als gemeinsamer Einstieg, ein Team-Workshop für die Praxis oder direkt ein Pilot an einem abgegrenzten Prozess. Eine Übersicht steht unter Für Unternehmen.
Geeignet sind häufige, regelbasierte, messbare Abläufe, bei denen Fehler keinen großen Schaden anrichten, zum Beispiel Recherche, interne Entwürfe oder die Auswertung von Rückmeldungen.
Eine Zahl, eine Frist, eine messbare Handlung, zum Beispiel eine kürzere Bearbeitungszeit je Vorgang in vier Wochen.
Welche Daten kommen vor, was darf das System nie sehen? Zugangsdaten und personenbezogene Daten gehören nicht in Anweisungen an ein Modell.
Das mit Claude Code gebaute System entwirft, eine Person gibt frei, bevor etwas das Haus verlässt.
Weiter, ändern oder beenden, mit vorab festgelegtem Enddatum und Mindestkriterium.
Diese vier Bereiche klären wir, bevor ein System produktiv läuft.
Freigaben sind benannt, Datenschutz und IT früh eingebunden.
Speicherort und Zugriff sind geklärt.
Änderungen sind dokumentiert, Ergebnisse prüfbar.
Beispiele für gute und schlechte Ergebnisse liegen vor, Fehler werden ausgewertet.
Wir ordnen Ihren Anwendungsfall nach DSGVO und EU AI Act ein und benennen offene Fragen für Ihre Rechts- und Datenschutzabteilung. Das ersetzt keine Rechtsberatung.
Bei fainin arbeiten vier Personen und zehn KI-Agenten zusammen. Die Agenten entwerfen, Menschen prüfen und senden. Regeln und Abläufe liegen in einem versionierten Wissensarchiv.
Diese Fragen helfen bei der Auswahl, auch wenn Sie sich gegen mich entscheiden.
Welches konkrete Ergebnis liefern Sie nach welcher Zeit, und woran messen wir es?
Welche unserer Daten sehen Sie oder das Modell, und wo werden sie verarbeitet?
Wer prüft Ergebnisse, bevor sie nach außen gehen?
Wie dokumentieren Sie Anweisungen, Regeln und Änderungen?
Wie befähigen Sie unser Team, das System ohne Sie weiterzuführen?
Was passiert, wenn der Pilot nicht trägt? Wie beenden wir ihn sauber?
Für Entscheider:innen
Zwei Seiten zu Vorgehen, Risiken und Governance sowie die sechs Fragen an Anbieter. Nach Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse öffnet sich eine vorbereitete Mail an mich. Sie senden sie ab, ich schicke Ihnen den Leitfaden persönlich.
Mehrere Wochen, die genaue Dauer legen wir nach dem ersten Gespräch fest. Vorab vereinbaren wir ein Enddatum und ein Mindestkriterium für das Weitermachen.
Der Fachbereich, der den Prozess verantwortet, die IT und der Datenschutz. Wir klären zu Beginn, wer freigibt und wer die Ergebnisse prüft.
Das legen wir vor jedem Pilot fest. Zugangsdaten und personenbezogene Daten gehören nicht in Anweisungen an ein Modell.
Das hängt vom Anwendungsfall ab. Wir ordnen ihn gemeinsam ein. Das ersetzt keine Rechtsberatung.
Ja, einen 90-minütigen KI-Sprint mit einem Team. Er zeigt, ob und wo sich ein Pilot lohnt.
Das hängt vom Umfang ab. Nach einem kurzen Gespräch erhalten Sie ein Angebot mit vereinbarten Kennzahlen.
Nächster Schritt
Drei kurze Angaben genügen. Ich melde mich persönlich.